Sinn des Lebens

Meditationen

Mittwoch, 18. Februar 2009 | Autor:

Meditationen bis vor kurzem eine alternative Kunst



Viele Menschen sind in ihrem Alltag oft müde und ausgebrannt; manche tragen die Geschehnisse des Tages sogar noch in die Nacht mit hinein und sind am nächsten Morgen nicht ausgeschlafen. Oft sind diese Dinge eine Art der Erschöpfung, die man mit einfachen Meditationen oftmals beheben kann.

Bei einer Meditation geht es in erster Linie darum, durch Konzentrationsübungen zur Ruhe zu kommen und den Geist zu sammeln. Dabei hat die Meditation sowohl christliche, wie auch fernöstliche Wurzeln. Und je nach Tradition wird Meditation oft mit Stille und Leere, sowie Eins-Sein oder im Hier- und Jetzt-Sein beschrieben.

Die wohl bekannteste Meditationsübung ist das Yoga. Dabei wird die Meditation unterstützt von unterschiedlichen Körperhaltungen und -übungen. Aber auch unterschiedliche Atemtechniken, sowie das Fasten bilden eine Unterstützung zum Yoga.

Ist das Yoga eher der fernöstlichen Tradition zuzuordnen, so wird in der christlichen Tradition Musik mit rhythmischen Klängen verwandt. Gänzlich nicht unbekannt sein dürfte als Meditationsart zudem der Choral, den man vornehmlich aus der Gregorianik her kennt.

Bis vor kurzem galten Meditationen eher als alternative Kunst, die zu einem medizinischen Erfolg führte. Mittlerweile gibt es ein großes Interesse, Meditation als Therapie einzusetzen, da sich gezeigt hat, dass bestimmte Übungen in der Tat Bluthochdruck und Stress reduzieren können. Zudem wirkt eine regelmäßige Meditation beruhigend auf den Einzelnen ein.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen