Sinn des Lebens

Transzendentale Meditaton

Transzendentale Meditation kommt aus Indien



Bei der transzendentalen Meditation wird ein Zustand tiefer Körperentspannung erzeugt, der Geist bleibt dabei jedoch wach. Ziel dabei ist, dass Körper und Geist zur Ruhe kommen und somit Stress und Verspannungen entgegengewirkt wird. Diese vitalisierende Wirkung soll zudem das Immunsystem stärken und die Selbstheilungskräfte des Menschen aktivieren.

Die transzendentale Meditation soll täglich für ein bis zwei Mal je 20 Minuten im Sitzen ausgeübt werden. Sie gilt als für jeden Menschen im Erwachsenenalter lern- und durchführbare Entspannungstechnik, welche auch außer Haus (im Büro, im Flugzeug) ausgeübt werden kann.

Sie  hat ihre Wurzeln in der vedischen Tradition Indiens und wurde dort vor allem durch Maharishi Mahesh Yogi seit 1958 auch der westlichen Welt zugänglich gemacht. Rund sechs Millionen Menschen auf aller Welt praktizieren mittlerweile die transzendentale Meditation. Sie ist an keinerlei Geistes- oder Weltanschauung gebunden und wird daher von Menschen aller Kulturen, Religionen und Nationalitäten ausgeübt. Sie wird in einem siebenstufigen Grundkurs durch einen autorisierten Lehrer unterrichtet. Am Anfang stehen zwei Vorträge und dann folgt ein persönliches Gespräch mit dem Lehrer. Danach gibt es eine einstündige Solo-Einweisung und anschließend drei Folgetreffen im Rahmen eines Grundkurses. Während der Meditation wiederholt der Meditierende gedanklich ein Mantra aus dem Sanskrit, welches nur ihm bekannt ist. Hierbei solldie Gedankentätigkeit transzendiert, also hinter sich gelassen werden, um einen Zustand tiefer Entspannung zu erreichen.

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