Sinn des Lebens

Yoga Meditation

Dienstag, 31. März 2009 | Autor:

Vitalitätsförderung mit Yoga Meditation



Immer mehr Menschen entspannen sich und schöpfen Kraft aus Yoga Meditation. Man kann sich lösen und der Geist wird wieder frei für neue Aufgaben.

Kum Nye und Yantra sind Yogaformen, die zur Meditationsunterstützung eingesetzt werden. Indische Schriften belegen vier Yogarichtungen, eine davon heißt Raja Yoga. Dies ist das Yoga mit meditativen Wurzeln nach Patanjali. Früher war Yoga rein spirituell. Man wollte durch Meditation Erleuchtung erlangen. Ziel war es, den Körper so zu trainieren, dass man beliebig lange im Meditationssitz beziehungsweise im Lotussitz verweilen konnte.

Heute wird Yoga Meditation hauptsächlich zur allgemeinen Vitalitätsförderung betrieben. Die Weltanschauung spielt beim Ausführen dieser Übungen nur noch eine untergeordnete Rolle. Eine spezielle Kombination von Atmung, Körperarbeit, Körperstellung und Meditation ermöglicht das Lösen von Verspannungen. Bei meditativen Yogaübungen liegt der Fokus auf geistiger Konzentration und nicht auf körperlichen Übungen. Durch bestimmte Atemübungen können sich die Sinne zurückziehen und man kann sich in einen meditativen Zustand versetzen. Der spirituelle Hintergrund ist zum Teil sehr unterschiedlich. Verschiedene Entwicklungen in Asien haben dazu geführt, dass der Sinn von Übungen unterschiedlich bewertet wird. Es gibt diverse Konzentrationspunkte, Mantras (Meditationsworte) und differenzierte Meinungen zur Lebensenergie. Durch die Übungen kann Stress abgebaut werden und es besteht durch die innere Ruhe auch die Möglichkeit, Lebensentscheidungen zu reflektieren und das Miteinander mit anderen Menschen zu überdenken.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Yoga Pilates

Donnerstag, 26. März 2009 | Autor:

Yoga Pilates – Übungen nach Joseph Pilates



Die Kombination aus Yoga und Pilates erfreut sich besonders bei Frauen, aber in zunehmendem Maße auch bei Männern großer Beliebtheit. Übungen aus beiden Bereichen werden hierbei in wechselnder Folge absolviert.

Das Besondere am Yoga-Pilates-Training ist die Wirkungsweise, die sich nicht allein auf die Verbesserung der Figur, sondern auch auf Stressabbau, die Optimierung der Körperhaltung und die allgemeine Gesunderhaltung richtet. Beide Sportarten erfordern ein langsames, konzentriertes Training unter bewusster und kontrollierter Atmung. Ganz wesentlich sind dabei gelenkschonende, muskelstärkende Bewegungsabläufe, die zu einer verbesserten Körperwahrnehmung und innerer Ausgeglichenheit gleichermaßen führen.

Schwerpunkt der alten Bewegungslehre Yoga ist die Einheit von Geist und Körper. Der Atemfluss wird aufmerksam verfolgt und bewusst gelenkt. Das Einnehmen bestimmter Haltungen wirkt sich auf die Energieflüsse im Körper aus, was wiederum das Wohlbefinden deutlich erhöht. Yoga wirkt stimulierend auf alle chemischen Vorgänge im Körper, reguliert so den Stoffwechsel und macht zudem beweglich.

Das von Joseph Pilates entwickelte Trainingsprogramm gleichen Namens bezieht sich vordergründig auf die Stabilisierung des Körpers aus eigener Muskelkraft. Ohne Musik und möglichst auch ohne Spiegel verlässt sich der Übende ganz auf seine körperliche Wahrnehmung und konzentriert sich auf die Koordination von Atmung und Bewegung. Das so genannte “Powerhouse” – die Region der Körpermitte – bleibt kontinuierlich angespannt und sorgt so für einen stabilen Stützapparat. Alle Bewegungen werden ohne Geräte ausgeführt, der Körper bewegt lediglich die eigene Masse. Die Muskeln werden daher nicht verkürzt und voluminös, sondern lang und dehnbar.

Die Verbindung der oft recht ähnlichen Yoga- und Pilates-Übungen beschert bereits nach wenigen Wochen regelmäßigen Trainings einen schönen, geschmeidigen, katzenhaften Körper und neue innere Kraft.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Reiki Behandlung

Sonntag, 22. März 2009 | Autor:

Reiki Behandlung: Heilen durch die Energie des Universums



Der Begriff Reiki, die eine alternative Heilungsmethode beschreibt, stammt aus dem Japanischen. “Rei” bedeutet Kosmos und “ki” Lebensenergie. Die Reiki Behandlung erfolgt durch “Energiearbeit”. Dabei legt der Reiki-Therapeut seine Hände in einer bestimmten Abfolge auf den Patienten. Die Behandlung kann auch durch mentale Arbeit oder durch Intonieren von Mantren erfolgen. Reiki wird zur Heilung von Krankheiten, zu deren Vorbeugung sowie zur Steigerung des Wohlbefindens angewendet.

Woher stammt Reiki? Der Legende nach suchte der Japaner Mikao Usui nach einer besonderen Heilungsmethode. Er kam trotz intensiver Forschungen nicht weiter. Daher begab er sich im Jahr 1922 zum Fasten auf einen heiligen Berg. Am 21. Tag nahm er am Himmel ein helles, einhüllendes Licht wahr. Dadurch soll er die Reikieinweihung vom Universum erhalten haben. Am folgenden Morgen verletzte er sich am Fuß. Durch Handauflegen habe er die Blutung gestillt. Nach weiteren Heilerfolgen begann er zu unterrichten.

Die Reiki Behandlung wird von Lehrer zu Schüler mündlich überliefert. Traditionell unterscheidet man drei Grade. Mit dem ersten Grad soll der Reiki-Student sofort sich selbst, andere Menschen und auch Tiere durch Handauflegen behandeln können. Beim zweiten Grad erhält der Student drei weitere Einweihungen und lernt die Reikisymbole kennen. Der dritte Meistergrad befähigt, andere Menschen in Reiki einzuweihen und zu lehren.

Obwohl Behandlungerfolge mit Reiki erzielt werden, hat die medizinische Forschung die angenommene Wirkungsweise bis heute nicht beweisen können.

Thema: Therapieformen | Kommentare geschlossen

Qi Gong Kugeln

Freitag, 20. März 2009 | Autor:

Qi Gong Kugeln – inneres Gleichgewicht wiederfinden



Die Qi Gong Kugeln, auch bekannt als Baodingkugeln, lassen sich ins Deutsche als „Kugeln zur Kräftigung der Gesundheit“ übersetzen. Gemeint sind damit innen hohle Kugeln mit einem Durchmesser von durchschnittlich vier bis fünf Zentimeter mit eingebauten Klangkomponenten.

Schon lange wird in der chinesischen Medizin Qi Gong zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit praktiziert. Ein Set der chinesischen Qi Gong Kugeln besteht in der Regel aus zwei handbemalten Kugeln mit unterschiedlichen Klangfarben und einer Schatulle zur Aufbewahrung. Die zwei Kugeln erzeugen beim Gebrauch zwei unterschiedliche Töne, ursprünglich auch als Phönix-Ruf benannt, einen etwas höheren und einen tieferen. Dieses stehen für die weibliche und männliche Seite, auch bekannt als Yin und Yang. Die unterschiedlichen Klangfarben sollen das innere Gleichgewicht im Körper wieder herstellen und die Reflexzonen in den Händen anregen. Die Übungen verleihen Ruhe und Kraft, das vegetative Nervensystem wird reguliert und Schlafstörungen, Stress- und Unruheerscheinungen mindern sich. Auch physiologisch werden die Qi Gong Kugeln als Koordinationstraining für Hand und Finger, sowie der allgemeinen Beweglichkeit eingesetzt.

Bereits während der chinesischen Ming-Dynastie wusste man den Gebrauch der Qi Gong Kugeln zu schätzen. Heute setzt man sie zur unterstützenden Behandlung bei Arthrose in Finger- oder Schultergelenken ein. Die Kugeln sind auch bekannt unter der Bezeichnung Baoding-Kugeln. Tragen sie diesen Namen, so stammen sie aus der Stadt Baoding in einer chinesischen Provinz namens Herbei.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Tai Chi Chuan

Donnerstag, 19. März 2009 | Autor:

Tai Chi Chuan – Die innere Kampfkunst



Tai Chi Chuan ist ein inneres chinesisches Bewegungssystem, welches sich seit 20 Jahren vor allem im asiatischen Raum etabliert hat. Der Ursprung dieser Sportart geht aber bis ins 15. Jahrhundert zurück. Im 19. Jahrhundert entwickelten sich die 5 Familienstile, welche die Familiennamen ihrer Begründer tragen (Chen-Stil, Yang-Stil, Wu/Hao-Stil, Wu-Stil und Sun-Stil). In China ist die innere Kampfkunst in einfacher Form weit verbreitet. Früh morgens sieht man unzählige Chinesen bei ihren täglichen Morgensportübungen.

Eigentlich wurde dieser Sport zu Selbstverteidigungszwecken entwickelt. Heute sieht man den Sport hauptsächlich als Kombination von Persönlichkeit, Gesundheit und Meditation. Die sportlichen Übungen sind gut gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rücken- und Gelenkschmerzen. Alle Bewegungsprozesse sind langsam und fließend und bilden Tai-Chi-Formen.

Sämtliche Bewegungen sind Tierhandlungen und Kampfbewegungen auf ruhiger Weise nachempfunden. Man kann diesen Sport mit und ohne Waffen ausführen und es ist einem freigestellt, ob man Partnerübungen ausübt oder doch Soloübungen wählt. Die Soloübungen sind am verbreitetsten, aber in den Partnerübungen lässt sich ein Ansatz von Kampfsport erkennen, weil der Partner passende Kampfbewegungen ausführt.

Tai Chi Chuan Wettkämpfe finden sehr selten statt. Bei Wettbewerben werden hauptsächlich die Ausführungen von Bewegungsformen bewertet.

Auch in Deutschland wird Tai Chi Chuan unterrichtet, wobei die Krankenkassen bei bestimmten Beschwerden den Besuch solcher Schulen bezahlen.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Meditieren

Dienstag, 17. März 2009 | Autor:

Meditieren und in sich hineinhorchen



Im Alltagsleben ist man sehr oft stressigen Situationen ausgesetzt. Dies kann manchmal dazu führen, dass man sich körperlich und seelisch nicht besonders gut fühlt. Häufig tritt einfach auch eine allgemeine Unruhe und Nervosität ein.

Diese Unruhezustände können sehr gut mit Meditieren verringert und beseitigt werden. Hierzu kann man sich beispielsweise ein Buch über Meditation kaufen und versuchen, nach dortiger Anweisung zu gewissen Zeiten zur Ruhe zu kommen und zu meditieren. Dies kann bei der Betrachtung eines Bildes, eines Gegenstandes oder einer bestimmten Farbe ebenso passieren, wie beim Hören einer bestimmten, beruhigenden Musik, die auf zu erwerbenden Meditationskassetten zu hören ist.

Ebenso kann man in Branchenbüchern oder im Internet Adressen von Personen ausfindig machen, die professionell mit dem Meditieren zu tun haben. Durch sie wird man weiteren Rat und Anweisungen zur richtigen Meditation bekommen. Eventuell kann das Meditieren dort auch in der Gruppe erfolgen.

Durch das Meditieren wird man dazu angehalten, ganz in sich selbst zu horchen. Man findet dadurch innere Ruhe und Kraft und wird nicht durch Nebensächlichkeiten abgelenkt. Dies wird im Alltag eine große Hilfe sein. Man kann diesen viel entspannter und beruhigter ertragen.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Ayurveda Wellness

Montag, 16. März 2009 | Autor:

Ayurveda Wellness passt zu modernem Körperbewusstsein



Ayurveda, das Wissen des langen Lebens ist eine mehrere tausend Jahre alte indische Wissenschaft von Gesundheit, Wohlergehen, Fortschritt und Tätig-Sein. Diese komplexe Wissenschaft auf der alternativen Seite des Lebensvollzugs widmet sich dem Menschen und der Erhaltung seiner Gesundheit. Hier wird Gesundheit ebenso wie Wellness in der Einheit von Körper und Seele gesehen.

Ayurveda unterscheidet damit deutlich von den westlichen Wissenschaften in der Berücksichtigung der Tatsache, dass Ayurveda Krankheit nicht durch äußeren Einfluss, sondern durch Auseinanderstreben beim seelischen Gleichgewicht nachhaltig erkennen kann.

Aufgrund des zunehmenden Körperbewusstseins erfährt Wellness auf Basis von Ayurveda auch eine steigende Popularität in der westlichen Welt. Wellness bedeutet hier auch Burnout-Regeneration verknüpft mit Anti-Aging. So wird in allen gesundheitsrelevanten Bereichen des Lebensvollzugs Wellness auf Basis von Ayurveda praktisch erlebbar und umfassend gestaltbar.

Mit Abstand die beliebtesten ayurvedischen Behandlungen sind Anwendungen mit Ölen und wohltuenden Massagen. Auch die Ernährung ist einer ein wichtigsten Aspekte von Wellness in der Ayurveda-Anwendung. Eine berühmte ayurvedische Weisheit sagt, dass der Mensch das Produkt seiner Ernährung ist. “Man isst, was man ist und man ist, was man isst” könnte diese uralte Weisheit auf westliche Sichtweisen bezogen werden. Wer Wellness mit Wohlfühlen übersetzt, wird hier genau erkennen, wo der Zusammenhang zwischen Leben und Lebensvollzug im Ayurveda gelingen kann.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Team Coaching

Freitag, 13. März 2009 | Autor:

Team Coaching für ein besseres Miteinander



Es kann vorkommen, dass ein Team von Arbeitskollegen nicht so zusammenarbeitet, dass optimale Arbeitsabläufe und ein gutes Arbeitsklima vorliegen. Manchmal kann es helfen, wenn sich einzelne Mitarbeiter mit oder ohne Chef zusammensetzen und anstehende Probleme und Unstimmigkeiten besprechen. Häufig können aber auch auf diesem Weg keinen Fortschritte erzielt werden. Dann kann es wichtig sein, eine Besserung der Situation mit Team Coaching herbeizuführen.

Dann spricht ein erfahrener, ausgebildeter Coach mit dem Chef und den Mitarbeitern. Gemeinsam werden Lösungswege erstellt, die eine Lageverbesserung herbeiführen können. Oft kann es wichtig sein, dass ein erfahrener Coach die gesamte Lage als Außenstehender überblicken kann, weil er andere und bessere Tipps einbringen kann als die Betroffenen. Die gemeinsam ausgearbeiteten Anregungen und Vorschläge werden schon bald Arbeitsabläufe und Betriebsklima spürbar verbessern.

Durch das Team Coaching werden auch Anregungen aufgenommen, die schwierige Situationen zukünftig vermeiden oder besser überstehen lassen.
Team Coaching ist somit eine lohnende Investition für so manches Unternehmen. Gleiches gilt natürlich auch für andere Teams wie Sportvereine oder ähnliche Zusammenschlüsse.

Nur im Team kann etwas erreicht werden. Daher müssen die Beteiligten des Teams an einem Strang ziehen. Dies kann Team Coaching oft sehr gut bewirken oder wieder herstellen.

Thema: Therapieformen | Kommentare geschlossen

Life Coaching

Donnerstag, 12. März 2009 | Autor:

Mit Life Coaching das eigene Selbstbild erkennen



Life Coaching ist eine Beratungsmethode, die darauf zielt, Lebensziele zu ermitteln und Wege zu deren Verwirklichung zu erkunden. Im Ergebnis strebt Life Coaching eine Erhöhung der Lebensqualität und mehr Zufriedenheit der zu beratenden Person an.

Die Methode versteht sich dabei nicht als Psychotherapie, da diese auf die Therapierung von Folgen vergangener Ereignisse ausgerichtet ist. Life Coaching hingegen bezieht sich auf die aktuelle Lebensverfassung und erarbeitet Perspektiven für die Zukunft.

Unter Anleitung eines Life Coaches erfolgt zunächst eine Analyse der momentanen Lebenssituation und -befindlichkeit vor dem Hintergrund des eigenen Selbst- und Weltbildes. Dabei geht es dem Life Coach auch um die Stärkung des Selbstwertgefühls seines Kunden, der für seine eigenen Wertvorstellungen sensibilisiert und ermutigt wird, diese als vorrangig zu respektieren und stärker in den Vordergrund zu stellen. Das eigene Selbst- und Weltbild wird dadurch letztlich stärker zur Grundlage seines Denkens und Handelns.

Aufbauend auf den ausgemachten Wertvorstellungen erarbeiten Coach und Kunde dann konkret Visionen, Wünsche und Ziele für den Lebensweg des Kunden. Gemeinsam wird ein Lebensplan entwickelt, in dem konkrete Schritte zur Erreichung gesteckter Lebensziele festgelegt werden. Darüber hinaus erarbeiten Life Coach und Kunde Strategien zur aktiven Steuerung des Lebensweges und zur Lösung der Lebensplanung zuwider laufenden Problemen. Mittels konkreten Übungen und Verfahrensanleitungen erlernt der Kunde Methoden und Strategien zur erfolgreichen Umsetzung seiner festgelegten Lebensplanung.

Thema: Therapieformen | Kommentare geschlossen

Selbstbewusstsein stärken

Montag, 9. März 2009 | Autor:

Durch Lob das Selbstbewusstsein stärken



Viele Menschen leiden unter einem Mangel an Selbstwertgefühl. Sie fühlen sich schlechter, unattraktiver und unbegabter als andere Leute, auch wenn dieses Minderwertigkeitsgefühl völlig unbegründet ist. Das Selbstbewusstsein dieser Menschen muss also gestärkt werden, damit sie sich von der falschen und einengenden Selbsteinschätzung befreien können.

Es stärkt das Selbstbewusstsein eines Menschen, wenn man ihn lobt. Dabei darf man nicht zu dick auftragen, damit man nicht unglaubwürdig wirkt. Mit ein bisschen Mühe findet man an jedem Menschen irgend etwas, was wirklich anerkennenswert ist; und das sollte man ihm dann auch sagen. Hört er so etwas häufiger und vor allem von verschiedenen Seiten, wird das auf Dauer sein Selbstbewusstsein stärken.

Als Betroffener kann man auch selber etwas tun, um sein Selbstbewusstsein zu stärken. So kann es zum Beispiel eine gute Hilfe sein, sich einmal eine Auflistung aller Dinge zu machen, die einem im bisherigen Leben gut gelungen sind. Dabei kann es sich um den bestandenen Schulabschluss handeln, das Finden eines guten Freundes oder auch nur um das Kochen einer leckeren Mahlzeit. Man wird staunen, wie lang die Liste ist, die man auf diese Weise zusammenstellt.

Auch professionelle Hilfe durch Psychologen kann helfen, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Durch eine Psychotherapie können die Ursachen gefunden werden, die dem Minderwertigkeitsgefühl zu Grunde liegen. Häufig sind nämlich Erziehungsfehler der Eltern die Ursache für das zu schwach entwickelte Selbstwertgefühl.

Thema: Therapieformen | Kommentare geschlossen