Sinn des Lebens

Transzendentale Meditaton

Freitag, 27. Februar 2009 | Autor:

Transzendentale Meditation kommt aus Indien



Bei der transzendentalen Meditation wird ein Zustand tiefer Körperentspannung erzeugt, der Geist bleibt dabei jedoch wach. Ziel dabei ist, dass Körper und Geist zur Ruhe kommen und somit Stress und Verspannungen entgegengewirkt wird. Diese vitalisierende Wirkung soll zudem das Immunsystem stärken und die Selbstheilungskräfte des Menschen aktivieren.

Die transzendentale Meditation soll täglich für ein bis zwei Mal je 20 Minuten im Sitzen ausgeübt werden. Sie gilt als für jeden Menschen im Erwachsenenalter lern- und durchführbare Entspannungstechnik, welche auch außer Haus (im Büro, im Flugzeug) ausgeübt werden kann.

Sie  hat ihre Wurzeln in der vedischen Tradition Indiens und wurde dort vor allem durch Maharishi Mahesh Yogi seit 1958 auch der westlichen Welt zugänglich gemacht. Rund sechs Millionen Menschen auf aller Welt praktizieren mittlerweile die transzendentale Meditation. Sie ist an keinerlei Geistes- oder Weltanschauung gebunden und wird daher von Menschen aller Kulturen, Religionen und Nationalitäten ausgeübt. Sie wird in einem siebenstufigen Grundkurs durch einen autorisierten Lehrer unterrichtet. Am Anfang stehen zwei Vorträge und dann folgt ein persönliches Gespräch mit dem Lehrer. Danach gibt es eine einstündige Solo-Einweisung und anschließend drei Folgetreffen im Rahmen eines Grundkurses. Während der Meditation wiederholt der Meditierende gedanklich ein Mantra aus dem Sanskrit, welches nur ihm bekannt ist. Hierbei solldie Gedankentätigkeit transzendiert, also hinter sich gelassen werden, um einen Zustand tiefer Entspannung zu erreichen.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Seelenpartner

Donnerstag, 26. Februar 2009 | Autor:

Nicht alle glauben an Seelenpartner



Die Puristen unter den Romantikern sind sich einig, dass Seelenpartner existieren. Es gibt also Menschen, die daran glauben, solche die es bezweifeln und jene, die es völlig ad absurdum führen. Wer das Gefühl nicht kennt, wird es vermutlich so lange belächeln, bis es ihn eines Tages unvermutet trifft und somit seine bisherige Weltvorstellung in Frage gestellt wird.

Die Geschichte besagt, dass eine Seele geboren wird, sich teilt und fortan beide Seelenhälften einander auf ewig zu finden gebunden sind. Diese Seelenpartner werden in ihrem jeweiligen Leben immer etwas vermissen und eine nicht zu deutende Leere in sich spüren, bis sie einander wieder gefunden haben. So besagt es die Theorie. In der Praxis sieht es eher so aus, dass das Vertrauen in dieses Geschehen schwach geworden ist.

Der Glaube an Seelenpartner hält all jene aufrecht, die überzeugt von dessen Existenz sind. Es lässt sie Menschen mit anderen Augen betrachten und aufmerksamer durch das Leben gehen. Für viele ist es eine Möglichkeit, mit schwierigen Beziehungen oder Trennungen besser umzugehen, denn sie können sich glauben machen, der Seelenpartner würde den Weg schon finden.

Andererseits kann es für Menschen, die bisher nie daran geglaubt haben, eine Änderung der Weltanschauung bewirken, wenn sie plötzlich jemandem gegenüber stehen, von dem sie annehmen müssen oder wollen, dass es derjenige ist, von dessen Seelenhälfte sie ursprünglich getrennt wurden.

Thema: psychologische Begriffe | Kommentare geschlossen

Meditation Musik

Dienstag, 24. Februar 2009 | Autor:

Meditation mit Musik entspannt



Meditation mit Musik ist eine Möglichkeit, ohne begriffliches Denken unmittelbar in einen Zustand zu gelangen, in dem man sich eins mit sich selbst und dem Universum fühlt.

Die heilende Wirkung der Musik, die man in entspanntem Zustand auf sich wirken lässt, kann Schmerzen und Verspannungen lösen, was man sich unter anderem in Krankenhäusern und Arztpraxen zunutze macht. Meditative Musik senkt nachweislich die Konzentration von Angst- und Stress-Hormonen, führt zu einer tiefen Entspannung und kann sich positiv auf die Stimmung auswirken.

Musik, die sich für die Meditation besonders eignet, sind häufig klassische Stücke, aber auch eigens für die Meditation komponierte ruhige Instrumentalmusik, die oft mit Naturgeräuschen, wie Meeresrauschen oder Vogelstimmen unterlegt wird. Auch Klangschalen werden gerne eingesetzt, um die Meditation zu unterstützen. Die Musik kann dabei helfen, in einen meditativen Geisteszustand zu kommen. Dadurch, dass man sich voll und ganz auf die Musik konzentriert, sammeln sich alle Kräfte des Geistes an einem Punkt, was ja das Wesen der Meditation ist. Man gelangt von der Oberfläche der Gedanken in die Tiefen des eigenen Wesens und erfährt dort die Einheit mit allen Dingen.

Meditation, die mit Musik unterlegt wird, eignet sich besonders gut für Personen, die die völlige Stille nicht oder noch nicht ertragen können und bei solch einer Meditation Unruhe oder Angst verspüren. Die Klänge der Musik beruhigen sie und tragen zur Entspannung bei.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Zen Meditation

Montag, 23. Februar 2009 | Autor:

Zen Meditation mit verschiedenen Übungen



Zen Meditation bedeutet nichts anderes, als den Augenblick zu erleben, ihn wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten oder zu beurteilen. Wer Zen meditiert, lebt in der Gegenwart. Er grämt sich nicht über die Misserfolge und Verletzungen der Vergangenheit oder verbringt schlaflose Nächte aus Angst vor der Zukunft. Zen Meditation heißt, Respekt zu haben vor den Dingen, so wie sie sind. Jede Alltagstätigkeit, aufstehen, Schuhe anziehen, zur Arbeit gehen, wird gleichsam wertneutral wahrgenommen und gelebt. Es geht darum, jede Kleinigkeit mit Respekt wahrzunehmen und nicht Dinge hastig nacheinander zu erledigen und dabei mit den Gedanken schon wieder ganz woanders zu sein.

Zen Meditation wird traditionell in verschiedenen Übungen praktiziert. Am bekanntesten ist die Sitzmeditation (Zazen). Auf einem Kissen sitzt der Meditierende mit verschränkten Beinen aufrecht und lässt die Zeit passieren, ohne zu denken. Er nimmt einfach seinen Atem wahr. Wer nicht im Schneidersitz sitzen kann, pflegt den Diamantsitz, bei dem das Gesäß auf den Fersen aufliegt. Am einfachsten lässt sich die Gehmeditation (Kinhin) in den Alltag einfügen. Jeder Gang, in der Wohnung, in der Stadt oder in der Natur wird bewusst wahrgenommen und der Schwerpunkt des Körpers gefühlt. Wer über das Rezitieren von buddhistischen Weisheiten (Sutras) meditiert, profitiert von der Energie seiner Stimme und seiner Atmung. Auch die Teemeditation (Chado), Blumenstecken (Ikebana) und die Kalligraphie (Shodo) gehören zu den Meditationswegen im Zen.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Die Freundschaft

Sonntag, 22. Februar 2009 | Autor:

Die Freundschaft braucht Vertrauen



Echte Freunde hat man nur wenige im Leben. Manche Menschen bezeichnen wir als Freunde und müssen Jahre später schmerzlich feststellen, dass sie vermutlich nie richtige Freunde gewesen sind. Aber was macht nun die Freundschaft aus?

Freundschaft hat nichts mit der Häufigkeit persönlicher Treffen zu tun, sondern zeigt sich in Situationen, in denen sich die meisten Menschen von einem abwenden, zum Beispiel beim Verlust des Arbeitsplatzes oder in Krankheitssituationen. Dann steht einem ein richtiger Freund zu Seite und hilft, ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten. Freundschaft basiert auf Vertrauen und Verständnis. Allerdings beinhaltet dies auch, dass man auf die ehrliche Meinung des Freundes hoffen darf – auch wenn sie manchmal unangenehm ist.

Bereits Kinder knüpfen im Sandkasten die ersten Freundschaften. Sie lernen, diese zu pflegen und konstruktiv Probleme zu lösen. Positive Beziehungen zu anderen Kindern stärken die sozialen Kompetenzen. Manche dieser Sandkastenfreundschaften halten über Jahre hinweg und sind mitunter wichtiger als partnerschaftliche Beziehungen. Leider sind solche Freundschaften eher eine Seltenheit, da man sich ständig im Leben weiterentwickelt und Freundschaften seit frühesten Kindertagen aufgrund unterschiedlicher Interessenlagen der Freunde rasch erkalten können.

Der Volksmund besagt, die Freundschaft zwischen Mann und Frau kann es nicht geben. Sicherlich mag ein kleines Fünkchen Wahrheit in dieser Bauernweisheit stecken. Allerdings kennt wahre Freundschaft keine Alters-, Religions- oder Nationalitätengrenzen und trennt schon gar nicht zwischen den Geschlechtern.

Thema: psychologische Begriffe | Kommentare geschlossen

Meditationen

Mittwoch, 18. Februar 2009 | Autor:

Meditationen bis vor kurzem eine alternative Kunst



Viele Menschen sind in ihrem Alltag oft müde und ausgebrannt; manche tragen die Geschehnisse des Tages sogar noch in die Nacht mit hinein und sind am nächsten Morgen nicht ausgeschlafen. Oft sind diese Dinge eine Art der Erschöpfung, die man mit einfachen Meditationen oftmals beheben kann.

Bei einer Meditation geht es in erster Linie darum, durch Konzentrationsübungen zur Ruhe zu kommen und den Geist zu sammeln. Dabei hat die Meditation sowohl christliche, wie auch fernöstliche Wurzeln. Und je nach Tradition wird Meditation oft mit Stille und Leere, sowie Eins-Sein oder im Hier- und Jetzt-Sein beschrieben.

Die wohl bekannteste Meditationsübung ist das Yoga. Dabei wird die Meditation unterstützt von unterschiedlichen Körperhaltungen und -übungen. Aber auch unterschiedliche Atemtechniken, sowie das Fasten bilden eine Unterstützung zum Yoga.

Ist das Yoga eher der fernöstlichen Tradition zuzuordnen, so wird in der christlichen Tradition Musik mit rhythmischen Klängen verwandt. Gänzlich nicht unbekannt sein dürfte als Meditationsart zudem der Choral, den man vornehmlich aus der Gregorianik her kennt.

Bis vor kurzem galten Meditationen eher als alternative Kunst, die zu einem medizinischen Erfolg führte. Mittlerweile gibt es ein großes Interesse, Meditation als Therapie einzusetzen, da sich gezeigt hat, dass bestimmte Übungen in der Tat Bluthochdruck und Stress reduzieren können. Zudem wirkt eine regelmäßige Meditation beruhigend auf den Einzelnen ein.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Wellness Erholung

Mittwoch, 18. Februar 2009 | Autor:

Nehmen Sie sich einmal Zeit für sich mit Wellness Erholung



Sind Sie auch gerade gestresst und abgespannt und finden keinen Ausweg. Sie sind mit diesem Problem wahrscheinlich nicht allein, denn so wie Ihnen geht es vielen Menschen. Doch was kann man tun?

Gönnen Sie sich eine Pause und machen Sie etwas Wellness Erholung. Dies ist oft gar nicht so schwer. Wer nicht in ein Hotel zum Entspannen gehen möchte, kann auch ganz einfach zu Hause Wellness betreiben. Nehmen Sie sich doch einfach einmal die Zeit für ein schönes Bad mit Rosenblüten und Kerzenlicht. Sie werden es kaum glauben, aber auch ein so einfaches Badeprogramm kann schon sehr viel Erholung bringen. Wer seiner Haut dabei gleich noch etwas Gutes tun möchte, sollte sich eine Maske auf das Gesicht auflegen. In einer Drogerie haben Sie viele solcher Masken zur Auswahl und Sie müssen sich nur noch eine aussuchen, die Ihren Ansprüchen gerecht wird.

Wem dies jedoch noch zu wenig ist, der kann sich auch in einem Massagestudio verwöhnen lassen. Dies ist preislich auch erschwinglich und lässt sich in einen stressigen Tag gut einbauen.

Lassen Sie einfach einmal Ihre Seele baumeln und versuchen Sie den Stress zu vergessen. Schon wenige Stunden Wellness Erholung lassen Sie so wieder neue Kraft schöpfen.

Thema: Entspannungsübungen | Kommentare geschlossen

Wahre Freundschaft

Mittwoch, 18. Februar 2009 | Autor:

Wahre Freundschaft lässt sich nicht in Worte fassen



Was stimmt am Begriff „wahre Freundschaft“ nicht? Genau: Es gibt keine „falsche Freundschaft“, somit auch keine „wahre“. Es gibt nur Freundschaft. Wäre sie nicht wahrhaftig, wäre es keine, sondern ein Rollenspiel, eine Intrige, ein Machtspiel. Was mit Freundschaft ungefähr soviel zu tun hätte, wie Atomphysik mit Kartoffeldruck. Genauso, wie es keine „wahre“ oder „falsche“ Liebe gibt, sondern nur Liebe. Warum also bringt unser moderner Sprachgebrauch solche absurden Wortschöpfungen hervor?

Vielleicht aus Angst, dass die tief empfundene Nähe zu einem anderen Menschen nicht wahr sein könnte, sondern lediglich Wunschdenken, Projektion? Vielleicht, weil Freundschaft sich nicht in Worte fassen, sondern nur leben und empfinden lässt?

Wahre Freundschaft kann man nicht erzwingen, erbitten oder konstruieren. Sie entsteht als Manifestation karmischer Verbindungen zwischen zwei oder mehr Menschen. Ob daraus eine Liebesbeziehung wird oder nicht, spielt für das Bestehen der Freundschaft keine Rolle.

Wahre Freundschaft bedarf keiner Spielregeln, keiner Definition, sondern sie entwickelt sich organisch. Sie zerstört niemals andere, bestehende Beziehungen, sondern bereichert diese. Sie ist eine überwiegend asexuelle Liebe in einer hehren, funktions- und zweckbefreiten Form. Sie verlangt keine Wunsch- und Bedürfniserfüllung, sondern erfüllt Wünsche und Bedürfnisse. Emotionale Loyalität, Unterstützung, Hilfe in Lebenskrisen, das Teilen schöner und schlimmer Erfahrungen, ohne daraus Ansprüche oder Verpflichtungen abzuleiten. Wahre Freundschaft bedarf auch keiner ständigen Rückversicherungen. Sie ist eine Verbindung, die nicht eingefordert werden muss, sondern durch das Füreinander-da-sein gepflegt wird. Sie überdauert im Extremfall auch eine jahrzehntelange Funkstille und knüpft übergangslos dort an, wo der Kontakt vorübergehend unterbrochen war…

Thema: psychologische Begriffe | Kommentare geschlossen

Gesprächstherapie

Samstag, 14. Februar 2009 | Autor:

Heilung durch eigene Erkenntnisse mit der Gesprächstherapie



Eine Gesprächstherapie ist eine Form der Heilbehandlung von seelischen Erkrankungen und wird beispielsweise in der Psychoanalyse, der Psychotherapie oder bei psychofunktionellen Behandlungen im Rahmen der Ergotherapie eingesetzt. Daher ist eine genaue Klärung der seelischen Erkrankung notwendig. Der Hausarzt überweist den Patienten an einen Neurologen, der verschiedene Untersuchungen vornimmt und anschließend eine Empfehlung für eine Therapieform ausspricht. Nun beginnt die schwierige Suche nach einem passenden Behandler. Grundsätzlich hat der Patient ein Anrecht auf fünf von der Krankenkasse bezahlte Versuche, unter denen in aller Regel bereits ein Therapeut ist, mit dem eine Zusammenarbeit vorstellbar ist.

In der Gesprächstherapie, die durchaus über einige Jahre durchgeführt werden kann, steht der Patient im Vordergrund. Die zur Verfügung stehende Sitzungszeit von 45 Minuten kann der Patient selbst gestalten und nutzen. Der Therapeut übernimmt die Aufgabe des aufmerksamen Zuhörers und stellt ggf. Fragen, die dem Patienten gedanklich weiterhelfen sollen. Dabei können die verschiedensten Hilfsmittel, wie beispielsweise das Malen, hinzugezogen werden. Das Ziel einer guten Gesprächstherapie ist die Heilung des Patienten durch eigene Erkenntnisse. Ein Therapeut führt seinen Klienten mit unterstützender Hilfe, gibt Sicherheit und Geborgenheit.

Eine Gesprächstherapie sollte immer von gut geschulten Therapeuten durchgeführt werden, die allerdings in den meisten Fällen nicht sofort verfügbar sind, sondern Wartelisten führen. Es lohnt sich aber zu warten, denn der Schaden, den ein ungenügend ausgebildeter Behandler anrichten kann, ist ungleich größer.

Thema: Therapieformen | Kommentare geschlossen

Beziehungsprobleme

Samstag, 14. Februar 2009 | Autor:

Beziehungsprobleme sollten in Ruhe gelöst werden



Jede Beziehung kennt schwierige Situationen und Konflikte. Die Frage ist nur, wie die betroffenen Partner mit ihre Beziehungsprobleme angehen.

Es gibt die introvertierten Typen, die sich bei Stress schweigend zurückziehen. Und es gibt diejenigen, die sofort auf Angriff umschalten und den Partner mit Beschuldigungen bombardieren. Bei Beziehungsproblemen hilft es meistens, ein gesundes Mittelmaß zu finden. So vielfältig die Probleme auch sein mögen, Vorwürfe helfen keinem der Betroffenen weiter. Versuchen Sie, ruhig und sachlich zu bleiben, aber kommunizieren Sie. Oftmals hilft es, Botschaften aus der Ich-Perspektive zu formulieren, also bitte kein Vorwurf, wie zum Beispiel „du hast mich verletzt“, sondern lieber die Tatsache aus persönlicher Sicht beschreiben. Eine Formulierung, wie „ich fühle mich dadurch verletzt“, schafft beim Partner schon einmal die Bereitschaft zuzuhören und sich in die Gefühlswelt des Gegenübers hineinzuversetzen.

Bei Beziehungsproblemen sucht man oftmals bei Freunden und Bekannten Rat. Inwieweit diese auch wirklich helfen können, hängt meist davon ab, wie gut sie beide Partner kennen und mit dem Problem vertraut sind. Vielleicht hat die Freundin schon ähnliche Situationen in eigenen Partnerschaften erlebt und kann gute Tipps geben. Vermeiden Sie es jedoch, Ihre partnerschaftlichen Schwierigkeiten breit zu tragen. Oder würden Sie wollen, dass der komplette Freundeskreis Ihres Partners ihre privaten Probleme kennt? Sicherlich nicht. Deshalb überlegen Sie vorab, mit wem Sie Beziehungsprobleme besprechen wollen und auch besprechen können.

Thema: psychologische Begriffe | Kommentare geschlossen